Behandlung von Kindern

Verhaltensauffälligkeiten und Lernstörungen bei Kindern nehmen stetig zu. Jedes fünfte Kind in Deutschland gilt als verhaltensauffällig.

Ich erlebe oft Kinder in meiner Praxis, die sich in einer „besonderen Entwicklungsphase“ befinden. Sie reagieren auf die Umwelt so, wie es ihnen als Lösung adäquat erscheint. Nur in der Erwachsenenwelt wird das Verhalten als auffällig und unangepasst bewertet. Und so treffen zwei Welten aufeinander was zu Konflikten führt.

Belasten die Verhaltensweisen des Kindes das Familienleben oder den Schulalltag über einen längeren Zeitraum, dann ist es ratsam, sich Unterstützung zu holen.

Verhaltensstörungen bei Kindern:

  • Störung des Sozialverhaltens
  • Aggressivität
  • Ausgeprägtes Trotzverhalten
  • Unreife
  • Soziale Unsicherheit oder starke Schüchternheit
  • Aufmerksamkeitsstörung (ADS/ADHS)
  • Extrem ausgeprägte Ängste oder Phobien (Schulangst, Prüfungsangst)

Behandlungsansätze:

Ich biete in meiner Praxis eine Vielzahl von Methoden an, die ich sehr individuell für die Arbeit mit Kindern nutze. Ich arbeitet mit der Kinderhypnose, mit dem Biologischen Dekodieren, der Palm-Therapie sowie mit ressourcenstärkenden Interventionen aus der Traumatherapie. Dabei ist es mir sehr wichtig, dass sich das Kind sehr wohl fühlt, freiwillig zu mir kommt und eine Veränderung nach jedem Termin spürt. Oft arbeite ich mit ressourcenstärkenden Techniken und inneren Bildern die positive Gefühle auslösen. Die Palm-Therapie bietet bei Ängsten schnelle Hilfe und die Methode des Biologischen Dekodierens löst die im Unterbewusstsein verankerten Ursachen auf. Suggestionshypnosen sind bei älteren Kindern und Jugendlichen mit Lernproblemen oft ein schnelles und einfaches Mittel, um Blockaden zu lösen.

Der Behandlungsablauf ist sehr individuell. Ein kurzes telefonisches Vorgespräch erlaubt mir eine erste Einschätzung. Manchmal kommt es auch vor, dass ich den Eltern rate abzuwarten oder sich zuerst an einen Arzt zu wenden. Vereinbaren wir einen ersten Termin findet dieser in der Regel ohne Kind statt. Das ausführliche Anamnesegespräch hilft mir dabei, einen Behandlungsplan aufzustellen und die Behandlungsmöglichkeiten mit den Eltern zu besprechen.

Oft reichen weinige Termine aus um eine deutliche Verbesserung zu erreichen.

Es hat sich gezeigt, dass viele Kinder nach einer gewissen Zeit selbst den Wunsch äußern, wegen anderer Probleme zu mir in die Praxis zu wollen.

Bei der Arbeit mit Kindern stehen nicht die Wünsche der Eltern oder Lehrer im Fokus. Ich behandle nach dem Grundsatz, dass in jedem Kind schon alles vorhanden ist, was es derzeit braucht. Die Hilfestellung die ich biete ist, diese Schätze zu bergen und dem Kind zu zeigen, diese zu nutzen. Oft sind es kleine Interventionen mit großer Wirkung.

In der Regel ist ein Elternteil bei der Arbeit mit dem Kind immer anwesend. Nur in Ausnahmefällen ist es manchmal notwendig - wenn alle Beteiligten einverstanden sind - mit dem Kind kurzzeitig alleine zu arbeiten.

Gerne können Sie sich unter der Rubrik „Therapie“ auf meiner Homepage, näher über meine Therapieansätze informieren.